Bausteine im Überblick
Laborkurse am Nachmittag: | Die mehrwöchigen Nachmittagskurse finden unabhängig von schulischen Aktivitäten statt. In einem Zeitrahmen von 14.30 bis 17.30 Uhr experimentieren die Schülerinnen mit kleinen Substanzmengen mit dem Minilabor, das vielfältige Möglichkeiten für individuelles selbstgesteuertes Lernen bietet. Die Kursthemen greifen die fachbezogenen Interessen der Mädchen auf und ermöglichen das Einbringen als Projektarbeit in den NWA-Unterricht. Die Schülerinnen werden in Kleingruppen von drei bis vier Schülerinnen von Lehramtsstudentinnen des Fachbereichs Chemie der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Universität Heidelberg betreut.
Kursthemen:
Ergänzungen: Angebote am Girls’Day und kursunabhängige Schnuppernachmittage dienen zum Abbau etwaiger Hemmschwellen, zum Kennenlernen der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Tutorinnen und ermöglichen erste Schritte und Erfolge im chemischen Experimentieren mit kleinen Substanzmengen.
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Feriencamps: | Das fünftägige Feriencamp beinhaltet die Einführung in die Laborpraxis mit Möglichkeiten zum selbstgesteuerten Lernen. Darüber hinaus findet eine Orientierungsberatung im Berufsinformationszentrum sowie eine Fachexkursion in ein Unternehmen der Region statt. Dort wie auch an der Pädagogischen Hochschule kommen die Schülerinnen mit Chemikerinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen ins Gespräch. Gemeinsame Freizeitaktivitäten runden das Programm ab und verfestigen das Erleben positiver weiblicher Rollenvorbilder.
Kursthema: (Natur-)Stoffe in der Kosmetik
Die Schülerinnen werden in Arbeits- und Freizeit von der Projektleitung sowie von Lehramtsstudentinnen des Fachbereichs Chemie der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Universität Heidelberg betreut.
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Berufsorientierung: | Während der fünftägigen Mädchenaktionswoche cu@work in den Herbstferien nähern sich die Mädchen dem Berufsleben spielerisch. Sie erhalten Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche im Rahmen einer fiktiven Firmengründung, setzen sich mit den jeweiligen Rollen und Anforderungen auseinander und analysieren ihre Fähigkeiten sowie die eigenen Be- und Entlastungen in Arbeitsprozessen. Praxisteile im Labor und Informationsblöcke mit detaillierten praktischen Informationen zur Studien- und Berufswahl unter besonderer Berücksichtigung der Möglichkeiten der Metropolregion Rhein-Neckar ergänzen den Prozess der individuellen Zielfindung der Schülerinnen.
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Dozierende/Betreuung | Die Schülerinnen werden von der Projektorganisatorin, von Lehramtsstudentinnen des Fachbereichs Chemie der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Universität Heidelberg sowie von Expertinnen der Berufsberatung betreut. |





